Donnerstag, 14. September 2017

Wanderwegefest mit großer Beteiligung - trotz widrigen Wetters am Nachmittag!


 

Das Wanderwegefest wurde am Samstagmorgen bereits um 9.30 Uhr vor der Illipse in Illingen eröffnet. Bürgermeister Dr. Armin König, Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset begrüßten die schon zahlreich an de 1. Station erschienenen Wanderer und Gäste, der Ortsvorsteher von Eppelborn sowie der 1. Kreisbeigeordnete Karlheinz Müller waren ebenfalls zur Begrüßung erschienen. Dr. König stellte die Einmaligkeit dieses Festes heraus. Dieses Fest ist über einen großen Teil des Illtales über zwei Gemeinden hinweg ausgedehnt. Wer die ganze Strecke wandern will, hätte dann 23 Kilometer geschafft. Man kann aber bei 10 – 12 Stationen immer auch Teilabschnitte wandern. Bürgermeisterin Müller-Closset dankte den Organisatoren, an der Spitze Manfred Holz und seinem Team und allen Helferinnen und Helfern.   

 
Das Wetter hielt am Morgen und viele Wanderer waren unterwegs. 11 Stationen versorgten die Wanderer mit Gourmet-Essen und -Getränken in den Gemeinden Eppelborn und Illingen. So waren an der Station Steinhübel oben an der Gabelung der Straße nach Hierscheid über Mittag viele Wanderer bei Spießbraten, Frikadellen und Live-Musik, natürlich gab es auch Bier, Wein und auch Schnäpse aus heimischer Produktion.
          
An der Station „Christuskapelle“ einige Meter unterhalb Am Steinhübel in Eppelborn gab es feinen Erbseneintopf mit Dörrfleisch und Wiener Würstchen, aber auch andere Köstlichkeiten wie feinen Kuchen und Tiramisu. Auch den Kommunalpolitikern  aus Eppelborn mit Gästen schmeckte es in der freien Natur.

 
Schulhof der Koßmannschule, die heute keine Schule mehr ist, sondern die Firmenzentrale von Krämer IT Solutions. Dort gab es die feinsten Pfannenkuchen mit Schnittlauch oder Zucker/Zimt-Füllung. Etwas für Gourmets, am frühen Nachmittag hat es dort allerdings stark geregnet, einige Schauern mit vielen Regengüssen. Die 90-jährige Emmy Schwartz aus Holz spielte an dieser Station am Nachmittag flotte Weisen, Volkslieder aus vielen Jahrzehnten am Akkordeon – und sie sang gleichzeitig. Hier auf dem Foto mit ihrer Tochter Desiree, Peter Leinenbach und Ortsvorsteher Berthold Schmitt.

Wanderer aus dem halben Saarland und darüber hinaus (eine Gruppe aus München, der Schweiz und aus Freyling-Merlebach waren gekommen, um das „kulinarischen Wanderwegefestes“ in Eppelborn und Illingen zu erleben. Manfred Holz, Generalorganisator dieses einmaligen Festes und Vorsitzender des Vereins Illtaler Land e. V. , war auch 2017 sehr zufrieden. Er und sein Team schätzen, dass die gleiche Besucherzahl wie im Vorjahr teilgenommen hat. Das Wetter hatte ja am Vormittag tapfer gehalten, jedoch am Nachmittag mit starken Schauern wohl doch einige etwas früher nach Hause getrieben. Dadurch war vielleicht des einen oder anderen Wanderers Strecke etwas kürzer, aber sie waren dabei! Manfred Holz meinte auch, sie haben beobachtet, dass die Verweildauer an den Stationen etwas kürzer ausfiel. Insgesamt haben 11 Stationen die Besucher mit Essen und Trinken bestens versorgt. Ortsvorseher Berthold Schmitt dankte dem ganzen Team und allen Helferinnen und Helfern von Manfred Holz für die tolle Ausrichtung dieses wirklichen kulinarischen Wanderwegefestes.        

 

Mittwoch, 30. August 2017

Guido Völkel vom Europaplatz wurde 90 Jahre



Der gebürtige Schlesier Guido Völkel wurde am 8. August 90 Jahre alt, er ist noch sehr rüstig und fühlt sich in Eppelborn sehr wohl. Er bewohnt eine der Wohnungen im Big Eppel am Europaplatz, seit sieben Jahren wohnt er dort. Er kam mit seinen Eltern im Januar 1946, kurz nach Beendigung des 2. Weltkrieges ins Saarland und landete dann in Eppelborn-Bubach. Sein Vater war Polizist und in Eppelborn stationiert.

Er zog 1982 nach Heusweiler, war in der Grube Maybach und später in Duhamel als Hauer beschäftigt. Er hatte geheiratet, vier Kinder gingen aus der Ehe hervor, zwei Jungen und zwei Mädchen, heute zählt er sieben Enkel und zwei Urenkel.

Im Jahre 2010 zog es ihn wieder nach Eppelborn, diesmal direkt in das Zentrum des zentralen Ortes, in eine Wohnung im Big Eppel. 

 

Ortsvorsteher Berthold Schmitt gratulierte den 90-jährigen Guido Völkel in seiner Wohnung in der 2. Etage des Big Eppel. Er überbrachte auch die Grüße der Bürgermeisterin, des Landrates des Kreises Neunkirchen und der Ministerpräsidentin des Saarlandes. Sie wünschten dem Jubilar noch viele schöne Jahre mit Gesundheit. Seine Kinder, Enkel und Urenkel und andere Verwandte und Nachbarn gratulierten dem 90-jährigen.

Zu seinen Hobbys zählten die Züchtung von Rosen im Rosenverein Bubach-Calmesweiler, auch war er immer ein leidenschaftlicher Camper und machte gerne Fernreisen, so auch nach Tunesien und Kuba sowie die Dominikanische Republik, aber auch nach Israel gehörte zu seinen Reisezielen mit seiner Frau, insbesondere an das Tote Meer, das auch sehr gut für die Behandlung von bestimmten Hautkrankheiten sehr geeignet ist.

Auch von dieser Stelle alles Gute und Gesundheit für den 90-jähren Mitbewohner im Big Eppel.         

 

Freitag, 21. Juli 2017

Frohe Laune Matzenberg feierte 50-jähriges Jubiläum mit vielen Besuchern


Die „kleine Seite“ des Matzenberges war schon am Freitag abgesperrt für den Durchgangsverkehr. Dort wurde ein großer Bierstand in der Mitte der Straße aufgebaut, Festgarnituren aufgestellt, in der Einfahrt unterhalb der Gaststätte KIM-BINH (ehemals Bergschänke oder Froher Franz) wurde ein Zelt des Prümburger Bürgerclubs aufgebaut mit einem Vorzelt, aus dem die EPPELINOS am Samstagabend sangen und musizierten.

 

Die Vorsitzende der Frohe Laune Matzenberg, Dorothe Müller, konnte viele Mitglieder und Besucher aus dem gesamten Ort Eppelborn begrüßen, neben dem Ortsvorsteher Berthold Schmitt, der gleichzeitig Schirmherr war, auch die Vertreter der Rübenstücker Straußbuben (Vorsitzender Karl-Heinz Rau) sowie de Prümburger Bürgerclubs (Vorsitzender Helmut Dörr), den Vertreter der levoBank Eppelborn, Geschäftsstellenleiter Bernhard Schattner, neben ihm der Stellvertr. Vorsitzender Andre Detzler,  auch das Kreistagsmitglied Klaus-Peter Schäfer.

Ortsvorsteher Berthold Schmitt hob besonders die Geselligkeit und Kameradschaft hervor, die die Frohe Laune Matzenberg in ihrem Statut an erster Stelle als ihr größtes Ziel beschrieben hat. Er dankte allen, die sich in den 50 Jahren engagiert haben, vom Gründungsvorsitzenden Fritz Kunz, dem langjährigen Vorsitzenden Klaus Hoffmann (schon legendär zu Lebzeiten), Alfons Schillo (ein Matzenberger Original), dann Josef Hoffmann, der über 20 Jahre lang den Verein erfolgreich führte – bis zum Jahre 2016. Und nun hat die neue Vorsitzende Dorothe Müller die Aufgabe übernommen, den Verein in die Zukunft zu führen.

Die beiden Vorsitzenden der übrigen Geselligkeitsvereine Rübenstücker und Prümburger, Karl-Heinz Rau und Helmut Dörr lobten die gute Zusammenarbeit mit den Kameraden vom Matzenberg. Insbesondere „Otto“, wie Karl-Heinz Rau liebevoll von den Kollegen genannt wird, erklärte, wie das Zusammenarbeitstreffen über einen ganzen Samstag und Sonntag hinweg zünftig und einprägsam begangen wurde, Natürlich fand dieses Treffen an einem Wochenende vor 40 Jahren sowohl auf dem Rübenstück, im Prümburg und auf dem Matzenberg statt, es fand damals fast kein Ende.

 

Der Fassanstich blieb dem Schirmherrn und Ortsvorsteher überlassen, der Zapfhahn hatte jedoch Dichtungsprobleme, so dass es nach den ersten zwei Schlägen schon spritzte. Der Bierverleger hatte vorsorglich einen zweiten Zapfhahn bereit gelegt, mit Hilfe von Karl-Heinz Rau und dem Stellvertr. Vorsitzenden der Frohen Laune Andre Detzler gelang dann doch, das kühle Blonde aus dem Fass in die Gläser laufen zu lassen.

 

Dorothe Müller und Hildegard Weber boten in einem gemeinsamen Vortrag - wie in alten Zeiten in Kappensitzungen – die Geschichte der Frohen Laune Matzenberg in angenehmer Art und Weise – humorvoll, gesellig und doch mit einem Schuss Ernst. Von den Anfängen unter Klaus Hoffmann, Alfons Schillo und dem langjährigen Vorsitzenden Josef Hoffmann (Sohn von Klaus Hoffmann). So schilderten sie die schon legendären Maibaum-Setzen-Feiern, das Singen in den Mai ab 0.00 Uhr am 1. Mai, an denen auch der Ortsvorsteher immer teilnahm. Die Wallfahrten nach Höchsten und die Erlebnisse bei solchen Unternehmungen,  das Laxem-Kochen im Spätsommer, eigene Kappensitzungen bei Armands, sogar eigene Damen-Sitzungen waren dort sehr beliebt. Die Frohe Laune nimmt auch immer an den Rathauserstürmungen teil.


Dieses Foto entstand am Sonntagmorgen, auch da war das Sommerfest auf dem Matzenberg gut besucht, hier der Ortsvorsteher mit Daniele Feld, Mitglied des Kreistages Neunkirchen, Andreas und Konny Hesedenz, Dr. Andreas Feld, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Gemeinderat und eine Matzenberger Helferin, die T-Shirts hatte die Firma Stukkateur Engel gesponsort. 
 
Der Ortsvorstehr gratulierte dem langjährigen Vorsitzenden Josef Hoffmann zur Ernennung als Ehrenvorsitzender, die von der neuen Vorsitzenden Dorothe Müller vorgenommen wurde, diese Aufnahme entstand 2007 beim 40-jährigen Jubiläum der Frohen Laune Matzenberg. 
Alles in allem ein sehr gelungenes Fest der Frohen Laune Matzenberg, wie die Eppelborner die Matzenberger kennen.

Donnerstag, 20. Juli 2017

KINDER-Nothilfe Saar e. V. konnte helfen - "Malita" aus Malawi in Homburg erfolgreich operiert!





Die kleine Malita mit ihrer Mutter, Wolfgang Hell, Vorsitzender der Kinder-Nothilfe Saar und Ursula Pietzsch



                   Die kleine Malita mit ihrer Mutter, Dr. Zerfaß, Ursula Pietzsch (2. Vorsitzende), Wolfgang Hell (1. Vorsitzender)

Das kleine Mädchen Malita (18 Monate) ist nach ihrer Herzoperation wieder in ihr afrikanisches Heimatland Malawi zurückgekehrt.

Der Kirner Kinderarzt Dr. Bernd Zerfaß hat bei einem seiner Hilfseinsätze in der Kinderklinik von Malawi die kleine Malita kennengelernt und ihren Herzfehler festgestellt. Ohne Operation wäre Malita wohl innnerhalb kurzer Zeit gestorben.

Da eine solche Operation in Malawi nicht möglich ist, hat Dr. Zerfaß sich mit der Homburger Uni-Klinik in Verbindung gesetzt, Spenden organisiert und eine lebensrettende Operation wurde ermöglicht, die  von den Spezialisten der Homburger Herzchirurgie durchgführt wurde. Dabei wurde ein  großes Loch in der Wand von Malitas Herz verschlossen.

Trotz Komplikationen in der Vorbereitung zur Operation (u.a. Malariaerkrankung) konnte sich Malita sehr schnell nach der Operation erholen, wobei mit Sicherheit auch die Anwesenheit ihrer Mutter erheblich geholfen hat.

Die KINDER-Not-Hilfe-SAAR hat mit ihrer Spende (4000,-€), zusammen mit anderen Hilfsorga-nisationen, die lebensrettende Operation möglich gemacht.

 

 

Mittwoch, 12. Juli 2017

Frohe Laune Matzenberg feiert 50-jähriges Jubiläum an diesem Wochenende


Der beliebte Verein, der die Geselligkeit liebt und alte Bräuche hegt und pflegt, feiert an diesem Wochenende sein 50-jähriges Bestehen: Frohe Laune Matzenberg. Seit 1967 treffen sich die Mitglieder und Freunde zu den verschiedenen Anlässen auf dem Matzenberg, so zum Aufstellen des Mai-Baumes am Vortag des 1. Mai eines jeden Jahres, im Herbst wird Laxem gekocht, Familienabend, Adventsfeier und Wanderungen fehlen im Jahresprogramm natürlich nicht.

 
 
 
Unser Foto zeigt eine Szene im Zelt beim 40-jährigen Jubiläum am 16. Juni 2007 auf dem Matzenberg, v. l. n. r. unter anderen Dorothe Müller (die jetzige Vorsitzende), Günter Schillo, Hildegard Weber, Josef Hoffmann, Karl-Heinz Scholtes, Norbert Ney, Bürgermeister a. D. Fritz-Hermann Lutz, Alfons Schillo, Michael Schäfer und Ortsvorsteher Berthold Schmitt. 

Wie fing alles an im Jahr 1967, wer gehörte zu den Gründern, warum haben sie gerade einen „Geselligkeitsverein“ gründen wollen? Da saßen einige Matzenberger auf einem „Beerdigungsims“ beim „Frohen Franz“, also in der Gaststätte Bradl, zusammen und kamen in ihren Diskussionen auf die Idee, auf dem Matzenberg einen Verein zu gründen.

Am 17. September 1967 war es dann so weit, die Gründungsversammlung fand im Saal Bradl statt. Die Versammlung war gut besucht, so steht es im Beschlussbuch des Vereins, 21 männliche Mitglieder wurden bei dieser Gelegenheit gleich aufgenommen. Daraufhin erfolgte die Wahl des 1. Vorstandes. Dieser setzte sich aus folgenden Personen zusammen:

1.      Vorsitzender         Fritz Kuhn

2.      Vorsitzender         Klaus Hoffmann

Schriftführer               Alois Bronder

1.      Kassierer              Reinhold Schmidt

1.      Beisitzer               Alfons Schillo

2.      Beisitzer               Werner Laub

Auch wurden Statuten (Vereinssatzung) festgelegt und beschlossen. Dort steht unter 1. „Der Verein dient der Geselligkeit und der Kameradschaft. Er will altes Brauchtum aufleben lassen und erhalten.“ Übrigens kam mit 10 Punkten bei den Statuten aus.

Bereits im November 1958 fand die zweite Generalversammlung statt und dort haben die beiden Vorsitzenden ihre Ämter getauscht: 1. Vorsitzender wurde nunmehr Klaus Hoffmann, 2. Vorsitzender Fritz Kunz. Der Verein veranstaltete in den Folgejahren eigene Kappensitzungen, sogar Damensitzungen, Martinikirmes, Hexennacht mit Aufstellen eines Maibaumes, was bis heute immer wieder stattfindet – mit Singen in den Mai, an dem ich seit Jahrzehnten regelmäßig teilnehme.
 
Hier bin ich beim langjährigen Vorsitzenden (bis 2016) Josef Hoffmann, er ist der Sohn des ebenfalls sehr lange als Vorsitzender tätige Klaus Hoffmann. Er wurde respektvoll "Bürgermeister vom Matzenberg" genannt. Er war sehr beliebt, war sozial engagiert und in der Gewerkschaft immer für seine Kollegen ansprechbar!   


Auch wurden Sommerfeste gefeiert und im Herbst das legendäre „Laxemkochen“ durchgeführt, ganztätig mit allem Drum und Dran. Manche Zeitgenossen behaupten, es sei der beste Laxem im Bistum Trier!  


Eine Szene aus der „Hexennacht“ auf dem Matzenberg, um 0.00 Uhr am 1. Mai wird dann in den Mai hinein gesungen, angestimmt von der jetzigen Vorsitzenden Dorothe Müller. Auch ein schöner Brauch auf dem Matzenberg.

Nun wird an diesem Wochenende kräftig gefeiert, die „Feierliche Eröffnung mit Faßanstich durch Schirmherr Berthold Schmitt mit musikalischer Umrahmung mit den „EPPELINOS“ findet am Samstag, 15. Juli 2017 um 18.00 Uhr statt. Der Sonntag beginnt dann ab 10.30 Uhr mit einem Musikalischen Frühschoppen mit dem Fanfarenzug der Freiwilligen Feuerwehr Eppelborn. Unser Foto zeigt den Fanfarenzug beim 40-jährigen Jubiläum 2007 auf dem Matzenberger Fest Zu Mittag gibt es dann gute „Matzenberger Speisen“ wie Matzenberger Kräutersteaks mit Beilage, Erbsensuppe mit Wurst aus dem Kupferkessel, Curry-Wurst mit Pommes und danach Kaffee & Kuchen. Für die Kinder haben sich die Leute von der Frohen Laune auch etwas einfallen lassen, es gibt Kinderbelustigungen. Zu diesen Festivitäten sind nicht nur die Matzenberger sondern alle Eppelborner und auch Gäste aus Nah und Fern herzlich eingeladen!   

Montag, 10. Juli 2017

Goldene Hochzeit Hildtrud und Edgar Müller aus der Dirminger Straße


Das „Goldene Hochzeitspaar“ Hiltrud und Edgar Müller aus der Dirminger Straße feierten im Familienkreis ihren Ehrentag. Am 6. Juli 1967 haben sie ihr Ja-Wort in der Pfarrkirche St. Sebastian in Eppelborn gegeben. Das Paar hat drei Kinder (zwei Söhne und eine Tochter), 7 Enkel und 2 Urenkel.

Edgar Müller hat als Ingenieur bei den Saarbergwerken gearbeitet, war Konstrukteur und Maschinenführer und später Technischer Leiter in einer Fabrik. Als Hobby betätigte er sich lange im „Club der kochenden Männer“ in Eppelborn, Hiltrud Müller hat sich der Erziehung der Kinder gewidmet und im DLRG engagiert.

Edgar und Hiltrud Müller beim Anschneiden der "Goldenen Hochzeitstorte" bei ihrer familiären Feier am vergangenen Samstag.
 

Ortsvorsteher Berthold Schmitt gratulierte dem Ehepaar Hiltrud und Edgar Müller zur Goldenen Hochzeit recht herzlich, er wünschte beiden noch viele schöne Jahre vor allem in Gesundheit – auch mit ihren Enkeln und Urenkeln. Der Ortsvorsteher überbrachte die guten Wünsche des Ortsrates, der Bürgermeisterin und der Gemeinde, dem Landrat des Kreises Neunkirchen und der Ministerpräsidentin des Saarlandes.    

Dienstag, 4. Juli 2017

Instrumentalverein Eppelborn feierte Sommerfest


 
Am vergangenen Samstag und Sonntag feierte der Instrumentalverein Eppelborn hinter der ehemaligen Koßmannschule (heute Firma Krämer IT) sein diesjähriges Sommerfest. Zur Mittagszeit gab es am Samstag einen guten Erbseneintopf, der allen mundete, die gesamte gekochte Menge wurde verkauft. Am Abend war dann das Wetter nicht gerade zum Feiern im Freien. Aber am Sonntag war dann wieder großer Besucherandrang angesagt. Über Mittag waren alle Zelte und die freuen Garnituren gefüllt. Es gab ein reichhaltiges Essensangebot von Spießbraten über Schnitzelgerichte bis zu Salaten. Natürlich gab es nachmittags auch den feinen selbst gebackenen Kuchen. Auch MdL Alwin Theobald mit Familie war Gast des beliebten Festes auf dem Koßmann-Schulgelände. Gaby und Klaus Peter Schäfer sowie Johannes Schäfer waren unter den Gästen.   

 Foto: Alexander Hübner

Ortsvorsteher Berthold Schmitt besuchte natürlich auch das beliebte Sommerfest des Instrumentalvereins Eppelborn. Er überreichte dem Vorsitzenden einen Betrag für die Kosten des Platzkonzertes am Pfingstmontag. Dieses zieht am 2. Pfingstfeiertag immer wieder viele Besucher an der Pfingstkirmes an. In der Bildmitte die Dirigentin des Musikvereins „In Treue fest – Eiweiler e.V.“ Judith Hoffmann und der Vorsitzende des Instrumentalvereins Eppelborn, Jürgen Ewen. Er bedankte sich auch für die Aufführung des Musikvereins Eiweiler, die am Sonntagmorgen für Unterhaltung auf dem Sommerfest sorgten – mit vielen schönen und bekannten Melodien.   


Gut besucht war das Sommerfest des IVE auf dem Schulhofgelände der Koßmannschule.

Montag, 22. Mai 2017

Attraktion der Pfingstkirmes 2017: Riesenrad "Grand Soleil"



Seit über 20 Jahren hält Ortsvorsteher Berthold Schmitt einen sog. „Wechselplatz“ am Ende des Festplatzes zur Verfügung, wo immer eine besondere Attraktion an Fahrgeschäft dargeboten wird. In diesem Jahr ist es ihm gelungen, das absolut neueste Riesenrad der Firma Göbel aus Worms zu gewinnen, die mit einem erst über Winter gebauten Riesenrad mit dem schönen französischen Namen „Grand Soleil“, also auf Deutsch „Große Sonne“ heißt. Dies ist gleichzeitig ein Hinweis und hoffentlich gutes Omen für das Wetter an Pfingsten 2017.



 

Das neue Riesenrad „Grand Soleil“ ist 48 m hoch, hat 36 geschlossene Gondeln, davon ist eine behindertengerecht für Rollstuhlfahrer gebaut. Das Rad hat eine komplett programmierbare LED-Beleuchtung (ca. 30.000 LED-Birnen können verschiedene Illuminationen auf dem Rad erscheinen lassen – auch in Bewegung!

Das Riesenrad wurde von der hierfür weltweit bekannten Firma Mondial in den Niederlanden gebaut und stand erstmals auf dem Mainzer Rhein-Frühling am 08. April 2017 zu seiner Premiere. Betreiber ist die Firma Göbel aus Worms, die bereits vor drei Jahren in Eppelborn war mit dem tollen Riesenrad „Juwel“.

Ortsvorsteher Berthold Schmitt freut sich schon mit den Eppelbornern und vielen Gästen aus dem gesamten Saarland auf die diesjährige Pfingstkirmes, die am Samstag, dem 03. Juni um 17.00 Uhr vor dem neuen Riesenrad wie immer zünftig mit Böllerschüssen, Fassanstich, Grußworten und großer Beteiligung der Besucher eröffnet wird. Bis 18.00 Uhr gibt es wieder „Happy Hour“-Kartenverkauf (zwei Karten erhalten – eine zahlen!). Am Dienstagmittag  ist wieder ein Familiennachmittag geplant.

Das gesamte Programm wird noch in der kommenden Woche und in den Tagen vor der größten Dorfkirmes im Saarland bekanntgegeben.   

Mittwoch, 26. April 2017

Ausstellung "Impressionen aus dem Illtaler Land" - zur Eppelborner Pfingstkirmes 2017

Auch beim kulturellen Rahmenprogramm der Pfingstkirmes dieses Jahres laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Mit der Fotoausstellung „Impressionen aus dem Illtaler Land“ können wir eine schöne Sache anbieten“, erklärte Eppelborns Ortsvorsteher Berthold Schmitt, der die Vorbereitung der Pfingstkirmes koordiniert. Dies sei eine Darstellung der Natur in und um Eppelborn.

                                                    Foto: Manfred Holz 

Die Ausstellung kann vom 02.06 bis zum 22.06.2017 in den Räumen der Eppelborner Geschäftsstelle der levoBank besichtigt werden. In dieser Ausstellung werden einmal Fotos zum Thema Natur in der Region zu sehen sein. Des Weiteren wird sich ein Teil der Ausstellung mit Veranstaltungen auseinandersetzen, die sich aus altem Brauchtum entwickelt haben: Maibaumsetzen, Hexen – oder Walpurgisnacht, Hammelaustanz an der Martinikirmes, um nur einige Beispiele zu nennen

                                     Wutze-Umzug an Pfingstdienstag mit Wutze-Metzger, Elfriede Groß, ehm.
                                     Stellv. Ortsvorsteherin, Ortsvorsteher Berthold Schmitt, Hans Nicolay, jetz.
                                     Stellv. Ortsvorsteher von Eppelborn, rechts Helmut Dörr, Vorsitzender des
                                     Prümburger Bürgerclubs.  

Seit 1997 organisiert der Eppelborner Ortsrat in Zusammenarbeit mit dem Förderkreis Heimatkunde und Denkmalpflege sowie der levoBank diese Ausstellung. „Mit einer Ausstellung zum 100-jährigen Jubiläum der Illtal-Bahn“, erklärte Schmitt, „hat diese Ausstellungsreihe begonnen. Jahr für Jahr hat man sich dann mit einem neuen regional- und heimatgeschichtlichen Thema auseinandergesetzt. Ich freue mich schon auf die Ausstellung und danke allen, die sich dafür engagieren.“

                               Ortsvorsteher Berthold Schmitt bei der Begrüßung - Ausstellung im Jahre
                                     2015 in der levoBank in Eppelborn.

Die Eröffnung der Ausstellung ist für Freitag, 02.06.2017, vorgesehen. Günter Mass, Vorsitzender des Förderkreises für Heimatkunde und Denkmalpflege, wird die Einführungsrede halten. Bernd Schattner, Geschäftsstellenleiter der levoBank, Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset sowie Ortsvorsteher Berthold Schmitt werden Grußworte sprechen.

 

Donnerstag, 16. Februar 2017

Großes entsteht im Kleinen! ASZ Büro für Arbeitssicherheit ein Jahr lang in Eppelborn


Die Erfolgsgeschichte eines „Jung“ Unternehmers

 
Vor einem Jahr wurde das Büro für Arbeitssicherheit unter dem Namen "ASZ – Büro für Arbeitssicherheit" in Eppelborn gegründet.

 
 

Unser Foto zeigt bei der kleinen Feierstunde des ASZ-Büros für Arbeitssicherheit in der Dirminger Straße 2 in Eppelborn. V. l. n. r. Frau Ruth Zimmer, Denis Zimmer, Jürgen Zimmer und Ortsvorsteher Berthold Schmitt. Er gratulierte dem jungen Unternehmen mit Jürgen Zimmer und seinem Team zu dem bisher bereits sehr erfolgreichen 1. Jahr in diesem Büro in Eppelborn. Der Inhaber konnte viele Gäste aus Wirtschaft und Politik begrüßen, insbesondere viele Geschäftspartner, u. a. auch Michael Krämer von IT Krämer.  

Begonnen hatte alles vor über 7 Jahren mit der Ausbildung zum Qualitätsmanagement Auditor. Dass er damit in 2016 eine Marktnische gefunden hat, glaubte Jürgen Zimmer, Inhaber des Büros, damals noch nicht. Sofort nach der QM-Ausbildung erfolgte die Weiterbildung zum Auditor für Arbeitssicherheit, Datenschutz und Umweltmanagement.  Ein Vorteil war dabei, dass er als Fachkraft für Arbeitssicherheit und Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator schon davor tätig war und die langjährigen Erfahrungen eingebracht werden konnten.

Nach der Gründung im Februar 2016 wurde dann die "Erfolgsgeschichte" geschrieben. Mit dem Weiterbildungsträger SIKOS in Neunkirchen und einem Bauträger aus Erlangen konnten Geschäftspartner gefunden werden, die das Unternehmen überdurchschnittlich wachsen lies. So konnte bereits nach drei Monaten der erste Mitarbeiter beschäftigt werden.  Bislang sind dadurch drei Arbeitsplätze entstanden. In Zusammenarbeit mit dem IT-Systemhaus Krämer aus Eppelborn wurde ein Datenschutzkonzept für Kommunen erarbeitet, welches in den kommenden Monaten bei zehn Kommunen integriert wird.

Der Gründer ist heute schwerpunktmäßig für bekannte Zertifizierer als Auditor  (Qualitätsmanagement, Arbeitssicherheit und Datenschutz) bundesweit tätig. Ein weiteres Standbein ist die Betreuung vieler Industrie- und Gewerbebauprojekte als Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator und in der sicherheitstechnischen Betreuung.

Nach dem erfolgreichen ersten Jahr wird nun als nächstes Ziel die eigene Zertifizierung vorbereitet. Geplant ist auch einen Ausbildungsplatz zu schaffen.

 

Mittwoch, 18. Januar 2017

Zentraler Versorgungsbereich: neuer Kompromissvorschlag nach "Rundem Tisch" - Bewegung in der Debatte


Seit vielen Monaten berät Orts- und Gemeinderat über den Zentralen Versorgungsbereich (ZVB). Im Rahmen von  ISEK (Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept) muss die Abgrenzung des Gebietes, in dem auch künftig noch Einzelhandel möglich sein soll, vom Gemeinderat festgelegt werden. Hier gibt es grundsätzlich verschiedene Auffassungen über die Entwicklung des Zentrums in Eppelborn.

Einzelhandel in Eppelborn stärken mit modernem Zentrum – auf Wachstum setzen!

Das von der Verwaltung und dem Einzelhandels-konzept vorgesehenen Versorgungsbereich ist nach Meinung vom Ortsrat Eppelborn, so Ortsvorsteher Berthold Schmitt, viel zu eng gefasst und lässt einem modernen Einzelhandel kein Spielraum für künftige Entwicklungen. Der noch in Eppelborn bestehende Einzelhandel ist fachlich gut sortiert und aufgestellt und muss weiterhin unterstützt werden. Die zentrale Funktion des Zentrums des zentralen Ortes Eppelborn wird auf Dauer nur zu halten sein, wenn entsprechend die bereits am Standort befindlichen Märkte, sowohl der Vollsortimenter WASGAU als auch ein neuer und vergrößerter Discounter ALDI am Standort mit modernem Ausbau und Größe vorhanden sind. Ergänzt werden muss dann noch diese Palette mit einem Drogerie-Fachmarkt. Dies ist in einem erweiterten Versorgungsbereich alles machbar und möglich.

Zentralen Versorgungsbereich großzügig festlegen – zur besseren Entwicklung des Zentrums

Viele Bürger von Eppelborn haben zuweilen den Eindruck, so Ortsvorsteher Berthold Schmitt (CDU), dass man in Eppelborn von der Verwaltung her und auch von den Planern, peinlich darauf achtet, den Bereich klein zu halten und jede weitere Entwicklung vor vorneherein auszuschließen. Dies stellt eine Blockade für zukunftsträchtige Weiterentwicklung des Einzelhandels in Eppelborns Zentrum dar. Es kann doch nicht verboten sein, Kaufkraftanteile für Eppelborn auch einmal um einige Prozente zu erhöhen (derzeit beträgt die Kaufkraftquote bei 44 %, könnte durchaus höher sein). Stillstand oder Stagnation zeigt nach wirtschaftlichen Untersuchungen bereits einen Rückgang an wirtschaftlicher Tätigkeit an, in Eppelborn ist dieser Negativ-Trend bereits spür- und messbar.

 
 Der "ehemalige Penny-Markt" mit den Parkplätzen soll Standort des neuen ALDI-Marktes werden, nach den Vorstellungen der Verwaltung und auch bisher der knappen Mehrheit des Gemeinderates mit 16 zu 15 Stimmen. Ganz großer Nachteil dieser Lösung: Der große Park- und Festplatz am Güterbahnhof müsste an den Discounter verkauft werden, damit dieser eigen Parkplätze bauen kann, nach vorläufiger Planung jedoch nur 73 Plätze, da die Straße "Am Güterbahnhof nach hintern verlegt werden muss. Dort muss noch für das der RWE gehörende Gleis frei bleiben zum Transport großer Trafos für das Umspannwerk in Uchtelfangen. Für Eppelborn wäre dies jedoch ein großer Verlust an Parkplätzen (über 100) und auch als Festplatz für Feste wie die Pfingstkirmes. Eine Parkplatzkontrolle der neuen HiPo-Zentralstelle in Schiffweiler hat in der verg. Woche bereits großen Ärger verursacht, weil viele Beschäftigte auf dem Big Eppel-Parkplatz geparkt hatten sowie auf dem Parkplatz am Güterbahnhof (hinter Sparkasse und WASGAU-Getränkemarkt.    
 
 
Dem kann man nur mit einer offensiven Planung, die alle Interessen eines modernen Geschäftszentrums im Auge hat, nachhaltig begegnen. Hier wird Mangel verwaltet und durch die Einengung des Geschäftszentrums für die Zukunft fortgeschrieben.

Entscheidung soll am 19. Januar im Gemeinderat fallen

In dieser Woche (Donnerstag, 19. Januar 2017) so Gott will und Frau Bürgermeisterin eine Mehrheit für ihre Planung hat, darüber endgültig entschieden, welchen Umfang der Zentrale Versorgungsbereich künftig haben soll. Bisher hat der Gemeinderat in Teil-Entscheidungen jeweils mit 16 Stimmen zu 15 für ein enges Zentrum gestimmt, das eine Erweiterung hinter der Firma Bildhauerei Pink nicht zulassen würde. Ob in dem dann eng gefassten Versorgungsbereich die Neuansiedlung des Discounters ALDI möglich ist, bleibt dann abzuwarten. Es wird in jedem Falle eine sehr teure Angelegenheit mit Umwandlung des großen Fest- und Parkplatzes Am Güterbahnhof mit Umlegung der Straße an der Bahn vorbei. Außerdem muss das Penny-Markt-Gelände mit diesen Parkplätzen erworben und abgerissen werden, das Niveau soll abgesenkt werden auf Höhe des Parkplatzes, dazu kommt noch ein Grundstück der Kirchengemeinde an der Straße Am Kloster.

Runder Tisch“ mit Angeboten der Landesplanung – Optionen eröffnen?

Ein „Runder Tisch“, zu dem die Bürgermeisterin die fünf Fraktionsvorsitzenden in dieser Woche eingeladen hatte, an der auch der oberste Landesplaner Hans-Peter Rupp teilnahm, führte zu keinem Ergebnis. Er hatte angeregt und planerische Hilfe angeboten, ein neues städteplanerisches Konzept für den gesamten Bereich Penny-Markt, Fest- und Parkplatz, Nutzung für Parken sowie große Feste wie die Pfingstkirmes, aber auch für die Belange des ALDI-Marktes, erstellen zu lassen und gemeinsam mit allen Beteiligten zu diskutieren und zu entwickeln. Hierzu müsste eine Option für diese Planungen und Absichten beschlossen werden. Ein in sich guter Vorschlag, den die Verwaltung jedoch seit September 2016 ausge-schlagen hat, hier wurde eine große Chance vertan, gemeinsam neue Vorschläge zu erarbeiten und dann vielleicht zu annehmbaren Kompromissen zu kommen.

Ich schlage als Ortsvorsteher vor: Optionen offenhalten mit Beschluss einer Erweiterung des Versorgungsbereichs

Eine wage Option komme für ihn nicht mehr in Frage, so Ortsvorsteher Berthold Schmitt, jedoch könnte man den Festlegungsbeschluss über den ZVB die Sache umdrehen, den erweiterten Bereich beschließen und dann die weitere Planungen und Überlegungen abwarten. Damit wäre auch noch kein endgültiger Standort für den Discounter-Markt festgeschrieben. Man hätte sich lediglich Möglichkeiten offen gehalten.                  

 

Sonntag, 1. Januar 2017

Weihnachtskonzert 2016 des IVE fand großen Beifall - Matto "Wiener Weihnacht"


 
Zwei verdiente Musiker des Instrumentalvereins Eppelborn verabschiedeten sich vom aktiven Musikerleben im Orchester: Berni Dörr und Arnold Krass. Sie gehörten beide seit Jahrzehnten dem Eppelborner Orchester an: Berni Dörr war sogar einige Jahre Vorsitzender des Vereins nach dem frühen Tod von Emil Houy, der spielte verschiedene Instrumente wie Horn, Fagott, Klarinette und am Schluss Tuba. Arnold Krass spielt seit seiner Jugendzeit im Orchester Klarinette. Vorsitzender Jürgen Ewen würdigte die beiden für ihr Lebenswerk für die Musik. Ihnen gelte der Dank des gesamten Vereins und auch des Publikums. Sie erhielten aus seiner Hand jeweils eine Flasche mit Hochprozentigem. Unser Foto zeigt die beiden verdienten Musiker zusammen mit dem Dirigenten Christoph Schorr und dem Vorsitzenden Jürgen Ewen. Ortsvorsteher Berthold Schmitt schließt sich dem Dank an die beiden Musiker an. Sie haben zusammen mit den übrigen Musikern  den Eppelbornern schon viel Freude bereitet.    
 
Wie in den vergangenen Weihnachtskonzerten machte das Jugendorchester des Instrumentalvereins Eppelborn den Auftakt mit „Trumpet Voluntary“ und dann ein Blood Ritual aus „Fluch der Karibik“. Florian Geibel heißt des Dirigent des Jugendorchesters, er arrangierte auch den Titel „Brazil“ und „Celebration“, letzterer von Cool & the Gang.

Foto 2

Das große Orchester trat mit großer Besetzung an – unter der bewährten Leitung von Christoph Schorr. „Festmusik der Stadt Wien“ hieß das erste Stück von Richard Strauß, dieser Titel klingt schon wie Musik! Von Franz von Suppé kam die Ouvertüre zur Operette „Banditenstreiche“ zur Aufführung. Schon als Klassiker der Wiener Strauss-Melodien kann man  den Walzer „An der schönen blauen Donau“ bezeichnen. Standardrepertoire der Wiener Synphoniker an jedem Neujahrskonzert aus dem großen Musiksaal in Wien. Ein Solo für Tuba ist wohl ein sehr seltener Moment in einem Konzert wie diesem am 4. Adventssonntag. Sebastian Busch spielte als  Solist dieses große Instrument, das einem Blas-orchester wie dieses Eppelborners, erst den richtigen Sound gibt. „Zigeunerweisen“ hieß das Stück, das der Solist sehr souverän mit dem gesamten Orchester auf die Bühne brachte. Nach sehr großem Beifall gab der Solist Sebastian Bost noch eine Zugabe, bevor das Orchester in die wohlverdiente Pause ging.